Starke Stimmungsschwankungen und körperliche Beschwerden vor der Periode müssen nicht Dein Normal sein. Wir bringen Deinen Zyklus durch gezielte Nährstoffe wieder in Balance.
Kostenloses Kennenlernen buchenBei PMS und PMDS geht es in der Ernährungsbegleitung vor allem um die Entlastung des Nervensystems und die Regulierung des Entzündungsgeschehens. Beide Beschwerdebilder reagieren sensibel auf Blutzuckerschwankungen, Mikronährstoffmängel und die Balance der Darm-Hormon-Achse.
PMDS ist eng mit der Serotonin-Sensitivität verbunden. Tryptophanreiche Lebensmittel und eine stabile Blutzuckerregulation können den Serotoninhaushalt unterstützen und Symptome in ihrer Intensität lindern.
Die aktuelle Forschung zeigt: Gezielte Ernährungsstrategien können die Symptomintensität bei PMS und PMDS messbar lindern. Besonders die Darm-Hormon-Achse und der Östrogenstoffwechsel spielen dabei eine zentrale Rolle.
Kürbiskerne, Hülsenfrüchte und Bananen liefern Tryptophan als Serotoninvorstufe – besonders relevant bei PMDS, die eng mit Serotonin-Sensitivität verbunden ist.
Ein ballaststoffreicher Darm sorgt für den optimalen Abbau von überschüssigem Östrogen. Koffein und Alkohol verschlimmern Angstzustände in der Lutealphase nachweislich und sollten reduziert werden.
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